Mit seinem Artikel »Die „Spar-Pelikane“« gibt uns Daniel Maerevoet (AlexOffice) ausführliche Informationen, zahlreiche weiterführende Links und viele tolle Tipps rund um das Thema „Sparen“. Sein Motto lautet: „Wir fischen uns das Beste heraus“.


 

Die „Spar-Pelikane“

„Wir fischen uns das Beste heraus“


 

Einleitung

Weltkarte mit GeldscheinenBei Vielem „dreht sich“ die Welt um das Thema Geld. Dabei wird das Leben weltweit immer teurer, je nachdem, welche Ansprüche man hat. Die Werte der heutigen Zeit müssen in diesem Zusammenhang nicht unbedingt die Besten sein: Man kann sie aber mit den Werten der „alten Zeit“ kombinieren: Dazu gehört das Sparen, eine vor allem deutsche Tugend.

Aktuell wirken sich folgende Faktoren auf unseren Geldbeutel aus:
• Steigende Preise/Inflation/Lebenshaltungskosten
• Steigende Heizkosten und Mietpreise
• Umwelt, Klimawandel
• Wohnungsbau/Wohnungsbeschaffung

Aus diesem Grunde lohnt es sich, zu sparen. Mein Xblog-Beitrag „Spar-Pelikane“ soll euch Anregungen, Tipps und Infos bieten, wie ihr noch effektiver sparen könnt. In diesem Zusammenhang lege ich vor allem den Fokus auf das Thema „Gesundheit“.

Mein Artikel richtet sich insbesondere an diejenigen, die …
… wenig Geld zur Verfügung haben: Vielleicht entdeckt ihr hier für euch neue Sparideen.
… unvermittelt in eine soziale Schieflage geraten sind: Vielleicht könnt ihr euch durch den Xblog zunächst einmal eine grobe Orientierung verschaffen.
… ihr Geld sinnvoll einsetzen wollen.

Dieser Blog-Beitrag ist allgemein gehalten und soll euch inspirieren, selber zu recherchieren. Denn es gibt viele und umfassende Möglichkeiten, zu sparen.

Inhalt

1. Kurze Vorstellung der ausgewählten Möglichkeiten
• Verbraucherzentrale
• Schwerbehindertenausweis & Köln Pass
• Sonstige Dienstleister

2. Die „Spar-Tabelle“
Die sogenannte „Spar-Tabelle“ ist eine Übersicht über ausgewählte Lebensbereiche, z.B. Energie, in der Informationen mit denjenigen der Verbraucherzentrale kombiniert werden, sprich den Möglichkeiten, die der Schwerbehindertenausweis & der Köln-Pass bieten sowie die Auflistung vieler hilfreicher Tipps sonstiger Dienstleister wie z. B. der Sparkasse.

3. „Zeitreise des Sparens“
Die „Zeitreise des Sparens“ informiert euch über die Entwicklung des Sparens: Durch die Vergegenwärtigung der geschichtlichen Entwicklung könnte eure Motivation, zu sparen, steigen.

4. Sparen & Gesundheit

5. Schlussbemerkung
Dieses Kapitel stellt das „Rad des Sparens“ vor und ein paar abschließende Worte.


 

1. Kurze Vorstellung der ausgewählten Möglichkeiten

Hier wird kurz eine Auswahl der wichtigsten Quellen für die „Spar-Pelikane“ vorgestellt:

Die Verbraucherzentrale
In allen Bundesländern gibt es Verbraucherzentralen – mit einem umfangreichen Angebot in rund 200 Beratungsstellen. Verbraucherinnen und Verbraucher bekommen dort aktuelle, verlässliche Informationen und eine unabhängige Beratung. Dadurch kann man sich viel Ärger ersparen.

Der Schwerbehinderten-Ausweis
Mithilfe des Schwerbehinderten-Ausweises weist man sich z. B. Arbeitgebern, Sozialleistungsträgern und Behörden gegenüber als schwerbehindert aus. Nur so können Betroffene zum Beispiel die per Gesetz festgelegten Nachteilsausgleiche und ihre Rechte in Anspruch nehmen.

Der Köln-Pass
Mit dem Köln-Pass bekommt man Vergünstigungen bei der Stadt Köln und bei verschiedenen Unternehmen. Das bedeutet: man muss weniger Geld für z. B. Bus & Bahn, Bildung oder Kultur ausgeben.

Sonstige Ideen für den Blog-Beitrag:
• DB & Flixtrain
• ADAC
• Stiftung Warentest
• Apothekenumschau
• Sparkasse
• Bundeszentrum für Ernährung
• SwitchUp für Strom


 

2. Die „Spar-Tabelle“

Institutionen
✔ Meine besonderen Empfehlungen

Gesundheit   
Verbraucherzentrale (VZ)
Die VZ informiert auf ihrer Website www.verbraucherzentrale.de darüber, welche Rechte man als Patient oder Pflegebedürftiger hat und wie man für später vorsorgen kann. Beispiele:
– Ärzte und Kliniken
– Krankenversicherung
– Medikamente
– Kostenfalle „Zähne“
Sonstige Dienstleister:
Apotheken Umschau ✔ 
Die Apotheken Umschau ist ein kostenloses Magazin der Apotheke, das monatlich erscheint. Es enthält viele Themen zur Rubrik „Gesundheit“. Erhältlich ist es auch online: www.apotheken-umschau.de.
Stiftung Warentest
Auch sehr gut ist die Stiftung Warentest mit Tests & unterschiedlichen Themenbereichen, z. B. Krankheiten, Arzneien, Impfungen u. a.: online zu erreichen unter www.test.de.
Gesunde Ernährung   
Verbraucherzentrale (VZ)
Mit dem Saisonkalender „Heimisches Obst und Gemüse“ unterstützt die Verbraucherzentrale alle, die mit dem Einkauf von regionalen und frischen Saisonprodukten das Klima schonen und ihren Gaumen verwöhnen wollen.
Sonstige Dienstleister:
Hierzu gibt es viele Seiten im Internet zu entdecken, mit Informationen zur allgemeinen Ernährung und zum gesundheitsbewussten Kochen. Die Empfehlung der „Spar-Pelikane“:
Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) 
Infos findet man auf der Webseite www.bzfe.de.
Tafel ✔ 
Wenn man dazu noch günstig kochen möchte, kann man Lebensmittel unentgeltlich oder für einen geringen Kostenbeitrag bei der erhalten. Auf der Webseite der Kölner Tafel Stiftung sind die Lebensmittelausgabestellen für den Standort Köln aufgeführt.
Beruf & Bildung   
Schwerbehindertenausweis (SBA)
Schwerbehinderte Arbeitnehmer werden vom Gesetzgeber besonders geschützt. Sie haben Anspruch auf:
– einen erhöhten Kündigungsschutz
– fünf zusätzliche Urlaubstage pro Kalenderjahr
– eine besondere, technische Ausstattung des Arbeitsplatzes
– die Freistellung von Mehrarbeit
Online zu erreichen unter www.schwerbehindertenausweis.de.
Sonstige Dienstleister:
Deutschen Studierendenwerk
Die Internetseite www.studierendenwerke.de bietet viele Informationen für Studierende zu folgenden Themen:
– Studienfinanzierung, z. B. Bafög
– Beratungsangebote, z. B. psychologische Beratung
– Studieren mit Behinderung, z. B. die Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS)
und viele andere nützliche Informationen zum Studieren.
Haushalt & Umwelt   
Verbraucherzentrale (VZ)
In der Rubrik Umwelt & Haushalt informiert die VZ in ihrem Angebot an Konsumprodukten über die Themen „Nachhaltigkeit“, „Umweltschutz“ und „Schadstoffe“ in Haushaltsprodukten.
Sonstige Dienstleister:
Umweltbundesamt (UBA)
Gute Tipps gibt die Website www.umweltbundesamt.de unter „Tipps“/„Haushalt & Wohnen“: z. B. zu Altglas, Ökostrom, Warmwasser.
Verkehr & Reisen   
Verbraucherzentrale (VZ)
In der Rubrik Reise & Mobilität informiert die VZ über Rechte und Pflichten bei Unannehmlichkeiten im Urlaub. Beispiele: Streik am Flughafen, Lärmbelästigung, Kakerlaken in der Unterkunft, Arztbesuche im Ausland, Diebstahl der Kreditkarte.
Schwerbehindertenausweis (SBA)
Die Website www.schwerbehindertenausweis.de informiert unter anderem über:
– Ermäßigung bei der Kfz-Steuer
– Sonderregelungen beim Parken (Behindertenparkplatz)
– Anspruch auf Mobilitätshilfe
Köln-Pass (KP)
Mit dem Köln-Pass kann man vergünstigt Bus und Bahn benutzen, beispielsweise die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB). Infos dazu gibt die Internetseite www.stadt-koeln.de.
Sonstige Dienstleister:
ADAC
Alles rund um das Thema „Mobilität“, (z. B. zu Führerschein, barrierefreies Reisen, ermäßigte Mitgliedschaft u. a.) findet man in der Rubrik Vergünstigungen für Menschen mit Behinderung auf der Website des ADAC.
Sparkasse
Weitere Möglichkeit zum Geldsparen beim Auto liefert der Spritkostenrechner der Sparkasse.
Deutsche Bahn (DB)
Auf der Internetseite der Deutschen Bahn kann man sich über Angebote und Vergünstigungen informieren.
FlixTrain
Deutschland mit der Bahn entdecken: Mit den „grünen“ Zügen von FlixTrain hat man die Möglichkeit, zu einem günstigen Preis innerhalb Deutschlands zu reisen.
Energie   
Verbraucherzentrale (VZ)
In der Rubrik Energie hilft die VZ bei Rechnungen, dem Wechsel des Stromanbieters oder Preiserhöhungen. Es geht etwa um die Fragestellung, wie Energie im Alltag gespart werden kann.
Sonstige Dienstleister:
Switch Up
Der kostenfreie „Tarifaufpasser“ auf www.switchup.de gewährleistet, dass der Strom- und Gasanbieter in der Abrechnung nie mehr zu viel berechnet.
Supermarkt   
Verbraucherzentrale (VZ)
Unter Wissen – Supermarkt hilft die Aufklärung der VZ über Wissenswertes zum Supermarktbesuch.
Köln-Pass (KP)
Mit dem Köln-Pass hat man die Möglichkeit, beim Einkaufen weniger zu bezahlen. Zum Beispiel: Mit einer Fair-Card für das Kaufhaus Kalk. Infos dazu gibt die Internetseite www.stadt-koeln.de.
Sonstige Dienstleister:
Eigenmarken der Supermärkte
Die Produkte der jeweiligen Eigenmarken unterscheiden sich nur minimal von den Markenprodukten, wenn sie aus dem gleichen Werk kommen. Gespart wird lediglich bei der Verpackung und bei den Werbeausgaben.
Freizeit   
Schwerbehindertenausweis (SBA)
Zahlreiche Freizeiteinrichtungen und kulturelle Institutionen (zum Beispiel Museen, Schwimmbäder, Kinos) bieten Ermäßigungen für Menschen mit (Schwer)Behinderung an, die bei Vorlage eines entsprechenden Ausweises gewährt werden. Infos dazu auf der Website www.schwerbehindertenausweis.de
Köln-Pass (KP)
Unter Vorlage des KPs muss man weniger bei einem Besuch im Kölner Dom, im Zoo, in Bädern, bei Boots-Fahrten oder bei Tickets für ein Fußballspiel des 1. FC Köln bezahlen.
Man kann bei der „Spille Mer“ (Spiele und Infobörse für Kinder) Spielzeug, Bücher und Sportartikel/-bekleidung bekommen.
Weitere Infos gibt die Internetseite www.stadt-koeln.de.
Sonstige Dienstleister:
work less live more
Auf der Webseite www.worklesslivemore.de werden 67 Aktivitäten vorgestellt, die kostenfrei sind.
Kultur   
Köln-Pass (KP)
Kurse bei der VHS, Opern- und Theatervorstellungen, die Stadtbibliothek, Musikschule und manche Museen können zu vergünstigten Preisen besucht werden.
Weitere Infos gibt die Internetseite www.stadt-koeln.de.
Sonstige Dienstleister:
Büchereien
Die gute alte Bücherei und ihre Möglichkeiten kann man mit Ausweis (eventuell mit Ermäßigung) nutzen.

 

3. „Zeitreise des Sparens“

Die Geschichte des Sparens

Seit den Anfängen der Menschheit gibt es die Bestrebungen, für Krisenfälle vorzusorgen, einen Vorrat anzulegen, sich ein Polster zu verschaffen. Dabei war stets klar, dass das nur dann gelingen konnte, wenn man mehr hatte, als man für das tägliche Leben benötigte. Vorräte oder Reserven ließen sich also nur anlegen, wenn es Überschüsse gab. (Quelle: schnaeppchenhelden.de)

Im frühen Tauschhandel dienten Getreide, Vieh, Muscheln, Silber oder Gold als Geldersatzmittel. Wurden diese nicht oder nicht vollständig ausgegeben, wurde gespart. Der Sparbegriff war zu jener Zeit ausschließlich mit konkreten Gegenständen verbunden. (Quelle: de.wikipedia.org)

Laut des „Deutschen Historischen Museums“ gilt das Sparen vor allem als deutsche Tugend. Deutschland ist demnach eine „Nation der Sparer“. Bereits vor rund 240 Jahren wurde in Hamburg die erste Sparkasse gegründet. Damit wurde das Sparen in einen institutionellen Rahmen gebettet. Die Menschen mussten nicht mehr den berühmten Sparstrumpf mit ihrem Geld befüllen oder unter der Matratze verstecken, sondern konnten es einer seriösen Institut anvertrauen. (Quelle: www.dhm.de)

Bis heute hat sich das Sparen weiterentwickelt. Eine ausführliche Beschreibung dieser Entwicklung findet man auf der Website des Deutschlandfunks. (Quelle: www.deutschlandfunk.de)

Wie steht es heute um das Sparverhalten in Deutschland?

Auch aktuell wird in kaum einem Land so viel Geld gespart wie in Deutschland. Die Sparquote – also der Teil des Vermögens, der nicht ausgegeben, sondern als Rücklage für spätere Zeiten zurückgelegt wird – liegt hierzulande bei fast zehn Prozent und ist damit zum Beispiel fünfmal größer als in den USA.

„Spare in der Zeit, dann hast du in der Not“heißt es im Volksmund.

Und daran orientieren sich die Deutschen selbst heute, obwohl sich die Zinsen derzeit auf einem niedrigen Level bewegen. Auf dem Sparbuch etwa verliert Geld real an Wert – trotzdem gilt das Sparen via Sparbuch weiterhin als beliebteste Anlageform (Quelle: www.tagesspiegel.de). Denn finanzielle Reserven sind wichtig, um in Notsituationen darauf zurückgreifen zu können. Dies verdeutlichte die Coronapandemie:

CoronavirusDie Pandemie veranlasste die Menschen, sparsam zu sein. In dieser Zeit wurde mehr Geld zurückgelegt als in den Jahren davor. Dabei hat sich das Sparverhalten je nach Alter unterschiedlich entwickelt. Stornierte Reisen, geschlossene Restaurants und Geschäfte erschwerten das Geldausgeben.
Bei der Coronakrise haben 63% der Menschen in Deutschland regelmäßig gespart: „normalweise“ sind dies „nur“ 53% (Quelle: inyova.de). 

Wie sieht das Sparverhalten in der Zukunft aus?

Sparen wird in Deutschland auch zukünftig eine hohe wirtschaftliche und gesellschaftspolitische Bedeutung haben.

• Konsum
• Altersvorsorge
• Wohneigentum
• …
… belegen bei den Sparmotiven seit Jahren unverändert die ersten drei Plätze. Daran wird sich auch in den kommenden Jahren nichts ändern. Das entscheidende Argument jedoch, warum auch weiterhin gespart werden wird, lautet: Sparen macht zufriedener. Es macht stolz auf die eigene Leistung und steigert insofern die Zufriedenheit. Selbst geringe Ersparnisse vermitteln ein gutes Gefühl. Und regelmäßiges Sparen macht besonders zufrieden: 81 % der Menschen, die jeden Monat Geld zurücklegen, geben an, zufrieden zu sein.


 

4. Sparen & Gesundheit

Die durch die Inflation gestiegenen Preise wirken sich auch auf die Gesundheit aus: Viele Deutsche schränken sich in verschiedenen Bereichen ein, um Geld zu sparen, so z. B. bei Sportangeboten, Nahrungsmitteln und medizinischen Behandlungen.

Änderung des Lifestyles durch Ernährung und Sport In einer von den Asklepios Kliniken in Auftrag gegebenen Studie wurden 1200 Personen befragt, wo sie genau sparen. Das Fazit: Jeder Dritte ernährt sich ungesund und vor allem Jüngere investieren weniger Geld in ihre Gesundheit.

Laut Umfrage fürchten knapp zwei Drittel der Befragten, zukünftig ihren Lebensstandard nicht mehr aufrechterhalten zu können. Rund 53 Prozent sorgen sich zudem darum, dass sich ihr Gesundheitszustand verschlechtern könnte.
Die Studie belegt darüber hinaus, dass die Bevölkerung in zwei Bereichen aufgrund der Inflation umfassende Einsparungen vornimmt: im Sport und in der Ernährung (Quelle: www.rundschau-online.de).

Die nachfolgende Übersicht verschafft einen Überblick, in welchen Bereichen man sparen kann plus, aber auch, wo man nicht sparen sollte minus.

Sport  
❚ Allgemein   
plus Regelmäßige sportliche Aktivitäten kommen scheinbar nicht nur der Gesundheit, sondern auch der Geldbörse zugute. Denn durch ausreichende Bewegung kann, einer Studie zufolge, eine Menge Geld eingespart werden.
minus Manche Menschen trainieren falsch oder überfordern den Körper. Wer neu mit einer Sportart beginnt, sollte sich die Grundlagen am besten von einem Trainer oder einem erfahrenen Athleten vermitteln lassen. So können Überforderungssituation gar nicht erst entstehen. (Quelle: www.rundschau-online.de)
❚ notwendig & verzichtbar   
plus Für die Gesunderhaltung des Körpers ist regelmäßige Bewegung absolut unerlässlich. Bewegungsmangel begünstigt ein erhöhtes Risiko für Übergewicht, Herzerkrankungen, Diabetes und psychische Erkrankungen. (Quelle: www.gesund.at)
minus Fehlhaltungen, wie ein krampfhaft über die Wasseroberfläche hinausgereckter Kopf beim Brustschwimmen oder eine überrissene Rückhand beim Tennis, können über kurz oder lang Folgen für den Bewegungsapparat nach sich ziehen – angefangen von einer leichten Verletzung bis hin zu schweren chronischen Schäden. (Quelle: www.welt.de)
❚ Beispiele   
plus Laufen: Besonders das Laufen ist eine sehr gesunde Sportart, da es sowohl das Herz-Kreislauf- als auch das Immunsystem stärkt und sich positiv auf die Knochendichte, die Cholesterinwerte sowie die Psyche auswirkt.
Kosten: Abgesehen vom Laufequipment gibt es für diese Sportart keine nennenswerten Kosten. Das Laufen im Wald/Park oder im Urlaub am Stand wirken sich positiv auf die Gesundheit aus. Vielleicht ist es auch inspirierend, einfach mal „Neuland“ zu erkunden.
minus Volleyball, Tischtennis oder Squash: Diese Sportarten belasten sehr stark Muskeln, Bänder, Sehnen und Gelenke. Immer wieder wird schnell beschleunigt und abrupt abgebremst. Das geht buchstäblich auf die Knochen. (Quelle: www.welt.de)
Ernährung  
❚ Allgemein   
plus Eine abwechslungsreiche Ernährung muss nicht teuer sein. Wer selber kocht und übrig gebliebene Lebensmittel geschickt verwertet, kann dadurch seine Ausgaben reduzieren. Auch eine gute Essensplanung schont den Geldbeutel. Die Verbraucherzentrale gibt Tipps für eine ausgewogene und preiswerte Ernährung.
minus Die Auswertung der „Global Burden of Disease Study“ ergab: ungesunde Ernährung gilt weltweit als größtes Krankheitsrisiko! Viele Erkrankungen sind auf eine ungesunde Ernährung zurückzuführen und können Übergewicht sowie im schlimmsten Fall den vorzeitigen Tod herbeiführen. Diverse Erkrankungen sind durch eine bewusste Ernährung vermeidbar! Die schwerwiegenden Folgen einer ungesunden Ernährung umfassen Bluthochdruck, Herzleiden, Diabetes und Schlaganfälle. Laut der oben genannten Langzeitstudie war 2015 jeder fünfte Todesfall auf eine ungesunde Ernährung zurückzuführen! (Quelle: www.fitforfun.de)
❚ Tipps   
plus Vollwertig essen und trinken hält gesund und wirkt sich positiv sowohl auf die Leistungsfähigkeit als auch auf das Wohlbefinden aus. Wie sich dieses Vorhaben umsetzen lässt, hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse in 10 Regeln zusammengefasst.
plus Mein TV-Tipp: „ZDF besseresser“ (Mo & Do 16.00 Uhr oder auch in der ZDF Mediathek)
❚ Beispiele   
plus Der Apfel: Ein Apfel ist reich an Vitamin A und C wie auch an B1und B2. Gerade beim Vitamin-C-Gehalt gilt die Faustregel: Mit einem großen Apfel (ca. 200 g) lässt sich knapp ein Drittel des Tagesbedarfs an Vitaminen decken. Vor allem einheimische Sorten sind wahre Vitamin-C-Bomben.
minus Die ungesündesten Mahlzeiten, die in amerikanischen Restaurants angeboten werden, wurden in einer Untersuchung des CSPI aufgelistet. Zu den ungesündesten Gerichten zählt die Kalorienbombe „Whole Hog Burger“, die auf ihre Erfinder der Restaurantkette „Uno Pizzeria & Grill zurückgeht. (Quelle: www.chip.de)

 


 

5. Schlussbemerkung

Das „Rad des Sparens“Lasst euch von diesem Blogbeitrag inspirieren und sucht euch die Informationen heraus, die für euch passen.

Schaut euch genau um:
• Schnäppchen.
• Einsparungen.
• Entbehrungen.
• Strategien.
• Möglichkeiten …
… zum Entdecken.

Das „Rad des Sparens“ (eigener Entwurf, 2023) soll zeigen, dass Sparen Spaß machen kann. Vielleicht findet ihr euch in den Glücksfaktorbereichen wieder …

Damit schließe ich meinen Artikel ab und wünsche euch viel Glück beim Sparen!

Daniel Maerevoet 

Alle Quellen zu den verwendeten Themen, Institutionen und Bildern sind im Beitrag verlinkt.

Titelbild: „Zwei Pelikane“ von sandid auf Pixabay, bearbeitet von Barbara Minnich (AlexOffice)


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