Über das weltweite Ritual, mit Feuerwerksböllern ins neue Jahr zu starten, hat sich Tim-André Elstner aus dem AlexOffice Gedanken gemacht und gibt in seinem Artikel »Silvester 2022« Anregungen zu gemeinschaftlichen Vorsätzen.


 

Silvester 2022

 

Heyho Freund*innen der Nacht 😀! In drei Tagen ist Silvester. Der Tag bzw. die Nacht, an dem eigentlich jeder feiert. Die ganze Welt wünscht sich ein „Happy New Year!“

Das alte Jahr wird rückblickend verabschiedet und für das neue Jahr machen sich viele gute Vorsätze für die Zukunft.

Leider aber wird immer noch viel zu viel Geld sinnlos „verböllert“. Jenes Geld könnte doch so gut für andere Zwecke genutzt werden. Seit Jahrzehnten schon gibt es Initiativen wie: „Brot statt Böller“.

Während so viele Menschen ausgelassen feiern, gibt es zeitgleich Millionen hungernde Menschen. Man mag es nicht mehr hören können, doch es ist leider immer noch traurige Realität einer Parallelgesellschaft, welcher man sich einfach nicht stellen will.

Natürlich darf zu Silvester gefeiert werden. Die Feierei weltweit ist ein schönes Ritual. Um Mitternacht liegen sich fremde Menschen in den Armen und wünschen sich viel Glück. Da ist nichts Verwerfliches daran. Doch neben den kleinen individuellen Vorsätzen sollte es auch kollektive Vorsätze geben – also an gemeinsamen Zielen zu arbeiten wie: das Klima zu schützen, Kriege zu verhindern und den Hunger in der Welt zu bekämpfen.

Klingt pathetisch und kitschig, doch mit der Globalisierung der Welt rücken wir alle näher zusammen und können sozusagen globale Nachbarschaftshilfe betreiben: „Einer für alle und alle für einen“. Niemand wird zurückgelassen. Jede*r ist willkommen.

In diesem Sinne ein frohes Neues 2023!

 

Text: Tim-André Elstner (AlexOffice)
Titelbild: Barbara Minnich (AlexOffice), Verwendung eines Fotos von Jennie Razumnaya auf Unsplash


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