Nachdem unser Kollege Udo Prinz aus dem AlexOffice in seinem Artikel »Konzentration und Gedächtnis spielend verbessern…? Das geht!« seine eigenen positiven Erfahrungen geschildert hat, gibt er uns in diesem anschließenden Beitrag eine anschaulich gestaltete grundlegende Spielanleitung für Skat. – Habt ihr »Interesse an einem reizenden Spiel?«


 

Interesse an einem reizenden Spiel?

Möchtest du dein Gedächtnis steigern oder deine Konzentration fördern? Skat spielen kann dir dabei sehr helfen, wenn du das willst. Vielleicht interessiert es dich zudem, Skat so zu lernen, dass es sehr viel Spaß machen kann. Für sogenannte „Zahlenmenschen“, und solche, die es werden wollen, aber auch für alle weiteren Interessenten ist dieses Spiel auch dafür richtig gut geeignet!

Erstmal zu Beginn:

Skat-Kartenspiel, "französisches Bild"Skat ist ein aus 32 Karten, zumeist nach „französischem Bild“, bestehendes Kartenspiel, bei dem es grundsätzlich drei Spieler* gibt: einen Einzelspieler und zwei Gegenspieler, die – übrigens ohne sich absprechen zu dürfen – zusammen gegen den Einzelspieler spielen. Es kann auch ein vierter, indirekter Spieler dabei sein. Der Übersicht halber gehen wir hier von drei Spielern aus. Ziel des Spiels ist es, als Einzelspieler, nach gewonnenem „Reizen“ (Teil 1: Werben um zwei Karten), durch Ausspielen der Karten (Teil 2) das Spiel mit mindestens 61 Punkten zu gewinnen (Teil 3 und Spielende).

Regularien? Klar, die müssen sein…

Es gibt ein paar Regeln, bevor das Spiel beginnen kann: Zuerst werden die gemischten Karten auf drei Personen verteilt und auf die Hand genommen, dann wird um zwei Spielkarten (den „Stock“) geworben, danach erfolgt das eigentliche Spiel, nämlich das Ausspielen der einzelnen Karten. Zum Abschluss werden die gesammelten Punkte gezählt und das Spiel wird ausgewertet.

Skat – KreuzblattStandardmäßig gibt es vier „Farben“: Kreuz (♣️), Pik (♠️), Herz (♥️) und Karo (♦️). Beispielhaft auf dem Foto an der Farbe Kreuz gezeigt, beginnt die Kartenfolge bei der 7 und setzt sich grundsätzlich in der Reihenfolge nach oben so fort: 7, 8, 9, D(ame), K(önig), 10, A(ss) und B(ube), letzterer ist hier nicht zu sehen. Außer beim „Null“-Spiel (später mehr) sind die Buben in den Spielen „Trumpf“ (siehe unten), sie können also die anderen Farben (über-)„stechen“. Die 7er, 8er und 9er zählen 0 Punkte, die Buben je 2, die Damen je 3, die Könige je 4, die Zehner je 10, und die Asse je 11 Punkte. Das oberste Ziel des Skatspiels lautet: Maximale Punktezahl.

Insgesamt kommen wir auf 120 Punkte; das steht für fleißige Rechner schnell fest: jeweils vier Asse (4 · 11), Zehnen (4 · 10), Könige (4 · 4), Damen (4 · 3) und Buben (4 · 2). Dabei bleibt es, denn die 7er, 8er und 9er zählen ja 0 Punkte.

So, jetzt geht es schon mal los:

Skat – VerteilungEs werden nach gutem Mischen der Karten vom Kartengeber jedem der drei Spieler im Uhrzeigersinn (links zuerst) verdeckt zehn Karten in der Ausgabereihenfolge je 3 Karten, einmal 2 (auf die Tischmitte), danach je 4 Karten, und dann jeweils 3 auf seinen Platz gelegt (siehe Abbildung). Die zwei Karten auf der Tischmitte sind der Stock.

Alle drei Spieler nehmen nun ihre eigenen Spielkarten, das Kartenblatt nur für jeden selbst sichtbar, auf. Jeder, der gute Karten (später mehr) auf seiner Hand hält und das Spiel gerne spielen möchte, kann nun um den Stock, der ursprünglich „Skat“ (daher die Bezeich­nung des Spiels) heißt, „reizen“, das bedeutet, er buhlt mit den anderen beiden Spielern um den Stock, um mit dem eigenen, möglicherweise höheren Reizwert an das Einzelspiel zu kommen. Dieses sollte man dann gewinnen können.

Werben um den Stock? Wie reizend!

Skat – Vorhand, Mittelhand, HinterhandZunächst gibt es eine Reihenfolge, die in jedem Spiel eingehalten werden muss: Die Person, an die im jeweiligen Spiel die Karten zuerst ausgeteilt wurden, ist aktuell die „Vorhand“. Diejenige, die eins weiter im Uhrzeigersinn (also von der Vorhand aus gesehen links) sitzt, dann die „Mittelhand“, und diejenige, die noch einen weiter links sitzt (also beim ersten Austeilen der Karten der Kartengeber), die „Hinterhand“. Die Bezeichnung geht dann immer neu von der Person aus, die während des Spiels den jeweiligen „Stich“ (gleich mehr dazu) gewinnt. Diese Person ist dann die nächste Vorhand, die links von ihr sitzt dann die Mittelhand und der dritte Spieler die Hinterhand etc.

Skat – StichJeder der insgesamt 10 Stiche besteht aus jeweils drei Karten. Vorhand legt zuerst seine erste Karte, es folgt Mittelhand und danach Hinterhand. Die Farbe, die ausgespielt wird, muss mitgespielt, also bedient werden. Hat man diese Farbe nicht, so kann jede beliebige andere Karte gelegt werden. Sinnvoll ist es dabei, mit Ausnahme bei „Null“, einen Stich mit vielen Punkten durch Ausspielung einer höheren Karte für sich zu gewinnen, oder eine Karte, die man nicht mehr braucht, also loswerden will, zu legen („abwerfen“). Eine höhere Karte kann nur von derselben Farbe oder der eines (höheren) Trumpfes (Buben oder Farbspiel) sein. Nach Feststellung der höchsten Wertigkeit der drei Karten werden diese vom Gewinner des Stiches verdeckt auf den Stapel der eigenen Partei (Einzelspieler oder Gegenspieler) abgelegt. Nur vor dem Legen der nächsten Karte der dann geltenden Vorhand darf der unmittelbar letzte Stich von egal wem noch mal angesehen werden.

Klingt schwierig? Oh ja!

Skat – 18Vor dem ersten Ausspielen der Karte(n) kommt das Reizen. Es gilt eine Reizordnung: Mittelhand fängt grundsätzlich damit an „18“ (siehe unten) zu sagen, wenn sie ein Einzelspiel gegen die beiden anderen (Gegen-)Spieler wagen möchte. Oder sie möchte nicht als Einzelspielerin antreten, dann sagt sie „weg“ oder „passe“, für sie ist damit das Reizen um den Stock vorbei, und sie kommt in diesem ersten Spiel nicht mehr als Einzelspielerin infrage. Hat Mittelhand „18“ gesagt, dann setzt nun Vorhand das Reizen mit „ja“ oder „habe ich“ fort, falls diese das Einzelspiel lieber an sich nehmen möchte. Oder Vorhand beendet für sich das Reizen und somit automatisch ihr mögliches Einzelspiel, indem sie passt, also selbst „weg“ oder „passe“ sagt. Hatte aber Mittelhand abgelehnt, das Einzelspiel zu übernehmen, indem sie gepasst hat, ist nun – unabhängig von der Reaktion von Vorhand – Hinterhand an der Reihe zu reizen oder das Einzelspiel einem seiner Mitspieler zu überlassen, indem sie selbst wieder passt.

Nur nebenbei: Sagen alle drei Spieler, ohne „18“ zu sagen, „weg“ bzw. „passe“, dann endet grundsätzlich dieses erste Spiel; dann kommt das nächste dran, und der im Uhrzeigersinn nächste Spieler gibt die Karten nach gründlichem Mischen neu aus.

Wieso aber gerade „18“?

Das Reizen wird dem einen oder anderen etwas seltsam erscheinen. Logisch aufgebaut ist es aber jedes Mal:

„18“ ist die niedrigste Reizmöglichkeit, von der ausgegangen wird. Man rechnet beim Reizen wie folgt: Es zählen die Buben in der Reihenfolge immer vom höchsten, dem Kreuz Buben (♣️B) über die nächstniedrigeren, also Pik Bube (♠️B), dann Herz Bube (♥️B), bis zum niedrigsten, dem Karo Buben (♦️B).

Hat jemand den Kreuz Buben, den Pik Buben aber nicht, dann reizt man: „Mit Einem (nämlich dem ♣️Buben), Spiel zwei…“ („Spiel“ wird stets mit einem Zähler hinzugerechnet, weil das Spiel ja gespielt werden will).

Skat – Mit Einem

Hat jemand den Kreuz Buben nicht, den Pik Buben aber, dann wird „Ohne Einen (den ♣️Buben), Spiel zwei…“ gereizt; dies gilt erstmal unabhängig von den nächsten Buben, die man auf seiner Hand hält.

Skat – Ohne Einen

Soll eines der Farbspiele „Karo“ (♦️=9), „Herz“ (♥️=10), „Pik“ (♠️=11) oder „Kreuz“ (♣️=12) „Trumpffarbe“ sein, so gilt nachfolgende Reizmöglichkeit: „Mit Einem (♣️Buben), Spiel zwei“ oder „Ohne Einen (♣️Buben), Spiel zwei“ (s. o.) mal bspw. Karo: also 2 · 9 = 18.

Aha, so geht das also!

Ein weiteres Beispiel: „Herz“ (♥️) hat den Reizgrundwert 10. Habe ich den Kreuz Buben, den Pik Buben aber nicht, oder den Pik Buben, den Kreuz Buben aber nicht, und möchte „Herz“ als Trumpffarbe spielen, dann reize ich „Mit Einem (♣️Buben), Spiel zwei…“  oder „Ohne Einen (♣️Buben), Spiel zwei“ mal zehn, denn Herz hat ja den Reizgrundwert 10: also 2 · 10 = 20. Bei Pik wäre das: 2 · 11 = 22, bei Kreuz: 2 · 12 = 24. Zählt man nun das mögliche „Null“-Spiel dazu (hier sind die Buben egal = einfach festgelegte 23, später mehr dazu), ergibt sich die Reizreihenfolge, immer vom niedrigsten Reizwert aus gesehen: „18, 20, 22, 23, 24“

Sollen nur die Buben „Trumpf“ sein, so gibt es den Reizgrundwert 24 für „Grand“ (aus dem Französischen „Die Großen“). Zudem gibt es das genannte Spiel „Null“, welches bedeutet, dass der Einzelspieler – mit Ausnahme des Stocks – keinen einzigen Stich bekommen darf. Nur bei Null gibt es eine andere Kartenreihenfolge: 7, 8, 9, 10, B(ube), D(ame), K(önig), A(ss). Es gibt keinen Trumpf, und die 10er und Buben gelten als „eingereiht“.

Verstanden?

Skat – Mit Zweien Skat – Ohne ZweiHat man vom höchsten Buben (ab ♣️Bube abwärts) zwei in direkter Reihenfolge auf der Hand und möchte Karo (♦️) spielen, dann reizt man: „Mit Zweien (siehe links, also mit ♣️Bube und mit ♠️Bube – aber ohne den ♥️Buben, unabhängig vom ♦️Buben), Spiel drei“, oder es fehlen die zwei höchsten Buben, dann: „Ohne Zwei (siehe rechts, also ohne ♣️Bube und ohne ♠️Bube, aber mit dem ♥️Buben – wieder unabhängig vom ♦️Buben), Spiel drei“ also: 3 · 9 = 27, bei Herz wieder 3 · 10 = 30, usw. So geht die Reihenfolge weiter mit: „27, 30, 33, 35 (35 = „Null Hand“, hierzu wieder später mehr) 36, …“.

Skat – Mit Dreien Skat – Ohne DreiHabe ich ab dem ♣️Buben drei Buben in direkter Reihenfolge, heißt es: „Mit Dreien (♣️Bube, ♠️Bube und ♥️Bube), Spiel vier“ oder: „Ohne Drei“ (nur den ♦️Buben), „Spiel vier“, bei Karo: 4 · 9 = 36 (ähnlich wie bei Kreuz „Mit Zweien“ oder „Ohne Zwei, Spiel drei“, nämlich 3 · 12 = 36), Herz: 4 · 10 = 40, Pik zählt: 4 · 11 = 44, Kreuz wiederum: 4 · 12 = 48 (genauso viel zählt Grand mit oder ohne Zwei (siehe oben): 2 · 24 = 48). Fortfolgend erweitert sich das Reizen mit: “36, 40, 44, 46 (46 = „Null ouvert“, später mehr), 48, …“.

Die bislang erlernte Reizreihenfolge lautet also: „18, 20, 22, 23, 24, 27, 30, 33, 35, 36, 40, 44, 45, 46, 48, …“ Moment! Gemerkt? 45? Na klar: „Mit…“ oder „Ohne Vier, Spiel fünf“ mal Karo (♦️=9), macht 5 · 9 = 45. Da sind wir wieder! Die Höhe der Reizmöglichkeiten geht dann noch viel weiter, wenn entsprechende Reizpunkte und ein gutes Kartenblatt zusammenkommen, reicht bislang aber erstmal.

Skat – IdeeWichtig ist, dass ich mein eigenständiges Reizen selbst an sich nicht den anderen verrate, sondern nur selber wissen muss, wie weit ich reizen kann, damit ich, die Reizwerte beispielsweise direkt aufeinanderfolgend nennend, das Anrecht auf den Stock und somit das Einzelspiel erwerbe. Meinen höchsten Reizwert muss ich also immer kennen und kann diesen beim Reizen maximal verwerten, wenn ich das möchte. Reizen zum Erwerb des Einzelspiels darf ich, muss ich aber nicht, falls ich nicht spielen will. „Überreizen“, also zu hoch reizen, geht auch, wird aber auch nach gewonnenem Spiel bei Nichteinhalten des Reizgebotes mit dem Verlust des Spiels zuzüglich der Minuspunkte bestraft.

Will ich, kann ich und darf ich spielen?

Skat – überlegenZwei Fragen sollte sich jeder, der Einzelspieler werden möchte, beantworten:

1. Will ich das Einzelspiel haben, weil ich dieses Spiel gewinnen kann? Wenn ja, dann:

2. Kann ich höher als meine Gegner reizen, damit ich das Anrecht auf den Stock und somit das Einzelspiel bekomme?

Der Stock und „Hand“.

Spiele ich „Hand“, was bedeutet, dass ohne Aufnahme des Stocks und eventuellen Austausch der Karten nur mit den Karten auf der Hand gespielt wird, dann wird der Reizwert um einen weiteren Zähler erweitert; das bringt höheres Reizen und nach Gewinn des Spiels auch einen höheren Gewinnwert. Beispiel: Ohne „Hand“: „Mit Zweien, Spiel drei, mal Grand“: 3 · 24 = 72, mit „Hand“: „Mit Zweien, Spiel drei, Hand vier, mal Grand“: 4 · 24 = 96

Zu beachten ist, dass bei allen Spielen (bis auf „Null“) der Stock zu den anderen zehn Karten des Einzelspielers dazuzählt. Besonders beim Reizen auf „Hand“ kann das ungewiss sein, muss aber zum Schluss eines jeden Einzelspiels zur Überprüfung des Reizgebotes stets mitberücksichtigt werden. Der Einzelspieler darf nach dem Gewinn des Reizens (außer eben bei „Hand“-Spielen) selber aussuchen, ob die zwei verdeckten Karten vom Tisch erst aufgenommen, und welche zwei direkt danach, aber unbedingt vor Spielansage und dem im Anschluss ersten Ausspielen einer Karte der Vorhand, neben sich abgelegt werden. Sie verbleiben dort bis zum Spielende. Der Stock zählt also sowohl zum Reizwert genau wie zum gesamten Spiel als auch zu den gewonnenen Punkten nach Spielende immer hinzu.

Eigentlich bringt der Stock dem Einzelspieler immer (möglicherweise entscheidende) Vorteile:

1. Der Einzelspieler darf (muss aber nicht) vor der Spielansage zwei Karten austauschen.

2. Der Stock gehört – außer beim „Null“-Spiel – zu seinem negativen oder positiven Erfolg dazu.

3. Bei Aufnahme des Stocks kennt der Einzelspieler zwei zusätzliche Karten, von denen er weiß, dass seine Mitspieler diese schon mal nicht auf ihrer Hand halten, das ist oft wichtig.

Das Ergebnis!

Skat – SiegDer Sieg des Einzelspielers steht nach Spielende mit mehr als der Hälfte der Punkte (61) fest; der Sieg der Gegenspieler steht schon mit der Hälfte der Punkte fest: Sie gewinnen also, wenn sie am Ende des Spiels miteinander mindestens 60 Punkte haben. Die gewonnenen Spielpunkte, die auch aufgeschrieben werden können, ergeben sich aus dem Reizen des gespielten Spiels. Hier zählt der Reizwert, der (nach Berücksichtigung aller Karten des Einzelspielers auf der Hand zuzü­glich des Stocks) zu Spielbeginn maximal möglich gewesen ist. Unter anderem dies wird Thema des nächsten Blogs sein.

Das war nun ganz schön viel, was für ein gutes Spiel beachtet werden muss, richtig? So hast du jetzt eine sehr solide Grundlage.

Daumen COOLMöchtest du mir deine Mitteilung hinterlassen, ob mein Blogbeitrag gut geworden ist? Denn dann motivierst du mich, weitere Erklärungen zum Spielablauf, speziellen Sonderregeln sowie richtig guten Tipps und Tricks für dein erfolgreiches Spiel fortzusetzen. Über deinen Kommentar würde ich mich daher sehr freuen.

 

* Im Text stehen mal männliche, mal weibliche Bezeichnungen, es sind aber ausdrücklich gleichberechtigt alle Geschlechter gemeint. Nur aufgrund der Einfachheit wird ein Geschlecht angeführt.

Ein Artikel von Udo Prinz 

 

Gehirn – Titelbild zum Artikel "Konzentration und Gedächtnis spielend verbessern...? Das geht!"

Link zum Xblog-Artikel

Lest hierzu auch den Xblog-Artikel »Konzentration und Gedächtnis spielend verbessern…? Das geht!«, in dem der Autor seine eigenen positiven Erfahrungen schildert.

 

 


Titelbild (bearbeiteter Ausschnitt) von José Pablo Iglesias auf Unsplash


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